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Mondfinsternis über dem
Brandenburger Tor

Mondfinsternis über dem Brandenburger Tor

Hochaufgelöste Version: 930*621 Pixel; 161 KB

Optik: Meade 8'' 1:10 Schmidt-Cassegrain-Teleskop mit Canon EOS 500N; Canon EF-S 18-55mm (Vordergrund)

Brennweite: 2000mm

Film: Fujicolor Press 800

Belichtungszeit: Automatik (Vordergrund), 3 Sekunden (Mond)

Fokussierung: Scheinerblende, Vordergrund: Autofokus

Ort: Berlin

Bildautor: Christian Leu, Berlin

Hier wurde ein Foto der totalen Mondfinsternis vom 9. November 2003 mit einem Digitalfoto des Brandenburger Tores zu einem Komposit zusammengefügt.

Das Mondfoto hatte aufgrund eines leicht dunstigen Himmels einen Braunstich, der mit Tonwertkorrektur (Adobe Photoshop Elements) entfernt wurde. Die Zusammensetzung erfolgte mit Microsoft PictureIt! 9. Abschließend wurde die Gesamthelligkeit des Bildes um 9% reduziert, da noch ein leichter Helligkeitsunterschied bei den dunklen Hintergründen der Bilder bestand.

Der Papierabzug mit der Großaufnahme des Mondes ist mit Kratzern stark beansprucht, bei der Verkleinerung für das obige Bild gehen sie nahezu völlig unter. Mit solchen Bildverarbeitungsmethoden kann man auch auf den ersten Blick unbrauchbare Fotos aufwerten. Da der Mond in Horizontnähe, was hier simuliert wird, meist etwas dunstig erscheint, kann man auch leicht unscharfe Mondfotos gut verwerten, ohne dass die Fehler der Aufnahmetechnik stören. Bei der Verkleinerung des Mondbildes gehen Unschärfen, sofern sie nicht zu stark sind, in der Regel für den Anblick mit bloßem Auge verloren.

Siehe auch: Erstellung von Fotomontagen